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Die 7 Weltwunder der Moderne – und wir meinen nicht (unbedingt) diese Hotels

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Die hängenden Gärten der Semiramis, der Koloss von Rhodos oder die Pyramiden von Gizeh, sie alle sind Teil einer ganz exklusiven Liste: den 7 Weltwundern der Antike. Allein die klangvollen, mythisch angehauchten Namen lassen einen ins Träumen geraten und am liebsten sofort einen Flug zu einer dieser sagenumwobenen Stätten buchen. Doch Moment – bis auf die Pyramiden von Gizeh existiert keine der „Sehenswürdigkeiten“ mehr. Der Rest ist längst durch Erdbeben, Kriege oder einfach durch die Zeit selbst zerstört worden. „Etwas deprimierend!?“ Dachte sich wohl auch Bernhard Weber vor knapp 10 Jahren, als er die Stiftung „NewOpenWorld Foundation“ gründete. Das Ziel des Schweizers war es, die Menschheit über die neuen sieben Weltwunder, also die „7 Weltwunder der Moderne“, wenn man so will, abstimmen zu lassen. In drei Phasen und einer Kombination aus öffentlicher Online-Abstimmung und Juryentscheidung stand am Ende die Liste der sieben imposantesten Bauwerke der Erde. Auch wenn die Wahl viel kritisiert wurde, ein Gutes hat sie: Alle sieben Bauwerke existieren (noch) und können besichtigt werden. Also Koffer packen und los geht’s! Wir stellen Euch die sieben „Wunderwerke“ vor und geben dazu noch ein paar Übernachtungstipps…

Taj Mahal, Indien

Der Taj Mahal, was übersetzt in etwa „Kronen-Palast“ bedeutet, ist ein fast 400 Jahre altes Mausoleum, welches in Agra im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh liegt. Das 58 Meter hohe und 56 Meter breite Gebäude ruht auf einer gigantischen, quadratischen Marmorplatte deren Kantenlänge exakt 100 Meter misst. Der Großmogul Shah Jahan ließ das Grabmal zu Ehren seiner verstorbenen Hauptfrau Mumtaz Mahal im 17. Jahrhundert errichten. Heute gilt der Taj Mahal wegen der perfekten Harmonie seiner Proportionen als eines der eindrucksvollsten Beispiele islamischer Kunst. 1983 wurde das Gebäude zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Das Hotel Amar Yatri Niwas liegt nur wenige Minuten vom Touristeneingang des Taj Mahal entfernt und ist somit idealer Ausgangspunkt für die Erkundung dieses modernen Weltwunders. Die TrustYou-Note „Sehr Gut“ und über 400 positive Bewertungen machen die Entscheidung leicht.

Machu Picchu, Peru


Die alte Ruinenstadt der Inka liegt auf über 2.000 Metern Höhe auf einer Bergspitze der peruanischen Anden. Die wahrscheinlich nie fertig gestellte Stadt umfasste mehr als 200 steinerne Bauten, welche durch ein System von Treppen verbunden waren. Sinn und Zweck dieser imposant gelegenen Stadt sind bis heute umstritten. Da Machu Picchu sich in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet und es auch keine richtigen Straßen dorthin gibt, empfiehlt sich von Cusco aus mit der Bahn nach Aguas Calientes, einem Dorf am Fuße des Berges, zu fahren. Von hier aus starten kleine Busse, mit welchen die letzen 8 Kilometer bis zur Inkastadt zurückgelegt werden können. Alternativ empfiehlt sich natürlich auch der Fußweg!
Als Übernachtungsmöglichkeit bietet sich zum Beispiel das Boutiquehotel Inkaterra La Casona in Cusco an. Das luxuriöse Hotel liegt zentral am malerischen Plaza Las Nazarenas und bietet seinen Gästen kolonialen Stil in ruhiger Atmosphäre.

Chichén Itzá, Mexiko


Ein paar tausend Kilometer nördlich von Machu Picchu auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán liegen die Mayaruinen von Chichén Itzá. Die alte Hauptstadt des Maya-Reiches ist ca. 1.500 Jahre alt und wurde damals nur von Priestern und Regierungsfunktionären bewohnt. Archäologische Ausgrabungen haben bisher verschiedene Tempel, Säulengalerien, Pyramidenbauten und Hofgalerien freigelegt. Für Touristen ist jedoch nur ein kleiner Teil von Chichén Itzá begehbar. Weit über eine Millionen Besucher erkunden dieses beeindruckende, fast surreale Areal jedes Jahr. Als Übernachtungsmöglicheit bietet sich beispielsweise die Hacienda Chichen & Yaxkin Spa an, nur fünf Gehminuten vom Hintereingang der Mayaruinen entfernt.

Cristo Redentor, Brasilien


Cristo Redentor, zu Deutsch „Christus der Erlöser“, ist der Name der über 30 Meter hohen Christusstatue in Rio de Janeiro. Die Statue blickt vom Gipfel des Corcovado auf die wohl bekannteste Stadt Brasiliens, Rio de Janeiro, herunter. Sie wurde ursprünglich für das 100-jährige Jubiläum der brasilianischen Unabhängigkeit geplant und 2006 von der Kirche anlässlich des 75. Jahrestages der Errichtung zum katholischen Wallfahrtsort geweiht. Auch wenn die Statue alleine eine Reise wohl kaum Wert wäre, so liegt sie doch in einer der aufregendsten Städte Südamerikas. Nicht nur Copacabana, Zuckerhut und Karneval können die 6 Millionen Einwohnerstadt zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Und wer nach all dem Sambatanzen abends todmüde ins Bett fallen will, tut dies am Besten im Porto Bay Rio Internacional. Mit 93 von 100 Punkten und somit der TrustYou-Note „Sehr Gut“ sicherlich eines der empfehlenswertesten Hotels der Metropole.

Kolosseum, Italien


Das Kolosseum in Rom ist mit seinen 156 Meter Breite, 188 Meter Länge und 48 Meter Höhe das größte der im antiken Rom erbauten Amphitheater. Als Arena war das im ersten Jahrhundert erbaute Kolosseum über 400 Jahre lang in Betrieb und zeigte den bis zu 50.000 Zuschauern spektakuläre Tierhetzen, Gladiatorenkämpfe und Seeschlachten die nicht selten äußerst grausam waren. In Mitleidenschaft gezogen wurde der Bau durch zwei schwere Erdbeben im neunten und 14. Jahrhundert, so dass vom äußeren Ring der viergeschossigen Fassade nur noch die nördliche Hälfte steht. Mit dem Hotel Almandi Vaticano kann man eigentlich nichts Falsch machen. Nicht nur die sehr zentrale Lage, direkt neben der Vatikanstadt scheint die Gäste überzeugt zu haben: 238 von 254 Gästen bewerteten das Hotel positiv, was sich auch in der Traumnote „Sehr Gut – 97 von 100 Punkten“ widerspiegelt.

Chinesische Mauer, China


Mit 8.852 km Länge ist die Chinesische Mauer das wohl beeindruckendste Bauwerk der Welt. Nach Volumen und Masse gilt sie sogar als größtes Bauwerk auf unserem Planeten! Die ersten Grenzbefestigungen entstanden um das fünfte Jahrhundert vor Christus und wurden in den folgenden Jahrhunderten sukzessive ausgebaut. Die Mauer diente ursprünglich dem Zweck, die verfeindeten Völker aus dem Norden vom chinesischen Reich abzuhalten. Der bekannteste restaurierte und für Touristen auch am einfachsten zugängliche Teil der Mauer liegt bei Badaling, 70 km nordwestlich der chinesischen Hauptstadt Peking. Von hier aus gibt es organisierte Tagesausflüge zur Mauer. Deshalb lautet unsere Hotelempfehlung auch Beijing Double Happiness Courtyard Hotel. Das Hotel liegt sehr zentral in unmittelbarer Nähe des Tiananmen Platzes und der Verbotenen Stadt – den beiden Top Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die Bustouren nach Badaling starten ebenfalls in Laufweite in der Nähe des Tiananmen Platzes.

Felsenstadt Petra, Jordanien


Die heute verlassene Felsenstadt Petra liegt auf ca. 1.000 Meter Höhe in einem weiten Talkessel im Bergland von Edom im heutigen Jordanien. Ursprünglich diente die in Fels gemeißelte Stadt als Hauptstadt des Reiches der Nabatäer. Wegen ihrer günstigen Lage am Kreuzungspunkt mehrerer bedeutender Karawanenwege war die im fünften Jahrhundert vor Christus erbaute Stadt ein wichtiger Handelspunkt. Interessant macht diese Stadt auch die unwirkliche Lage, versteckt zwischen steilen Felswänden, nur zugänglich über einen schmalen Gebirgspfad oder durch eine enge, 1,5 km lange Schlucht, die an der engsten Stelle nur 2 Meter breit ist. Der Tourismus hat die sagenhafte Stadt bereits erschlossen, und so finden sich einige hervorragende Hotel in unmittelbarer Nähe der Sehenswürdigkeiten. Zum Beispiel das Moevenpick Resort Petra befindet sich direkt gegenüber dem touristischen Haupteingang von Petra und wurde bereits von vielen Gästen wärmstens empfohlen.

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Ein Kommentar

  1. 11.05.2010 von Steffen

    Hey, die Felsenstadt Petra kommt mir doch aus Indiana Jones 3 bekannt vor :) Unglaublich dass man dort wirklich hinreisen kann!

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